Balu und Du / Erlebnistage
Mentorenprogramm für Kinder im Grundschulalter in Delmenhorst
Deutscher Kinderschutzbund Delmenhorst e.V.
Fröbelstr. 1
27749 Delmenhorst
Telefonnummer:
0422113636
E-Mailadresse:
Ansprechpartner:
Kathrin Gehlenborg
Handlungsfelder:
Schule Bildung, Soziale Aktivitäten und soziale Infrastruktur
Zielgruppe:
Kinder (bis 14), Jugendliche/junge Erwachsene (bis 26)
Kurzbeschreibung:
Balu und Du ist ein ehrenamtliches Mentorenprogramm für Kinder im Grundschulalter. Junge Erwachsene (Balus) zwischen 17 und 30 Jahren kümmern sich ein Jahr lang einmal in der Woche mehrere Stunden um ein Grundschulkind (Mogli), das in einer sozial benachteiligten Umgebung aufwächst. Für die Begleitung des Projektes wird eine Pädagogische Fachkraft benötigt und vom DKSB Delmenhorst beschäftigt (Minijob).
Das Ziel eines Mentoring-Programms ist es, die persönliche Entwicklung des Kindes fördern, ihre sozialen Kompetenzen stärken und ihre Chancen auf Bildung und eine erfolgreiche Zukunft zu verbessern.
Chanchengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für Grundschulkinder
Wie viele Personen nehmen an der (wichtigsten) Maßnahme teil?:
5 - 10
Wie lange nehmen dieselben Personen jeweils an der (wichtigsten) Maßnahme teil? :
3 - 6 Stunden
Wie oft nehmen dieselben Personen an der (wichtigsten) Maßnahme teil?:
20 - 50
Woran können Sie erkennen, dass Sie das Ziel erreicht haben?:
Das Projekt läuft ca. 9 Monate und wird dann mit einem Zertifikat für die Teilnehmenden beendet.
Manchmal entstehen langjährige Freundschaften zwischen den Mentoren und den Kindern
Ansatz GWA:
Die bisherige Nachbarschaftsarbeit in unserem Wirkungsfeld orientierte sich an einem ressourcenorientierten, beteiligungsfördernden Ansatz. Im Mittelpunkt standen die Stärkung sozialer Netzwerke, die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und die Unterstützung von selbstorganisierten Nachbarschaftsinitiativen. Der Fokus lag dabei darauf, Begegnungsräume zu schaffen, Partizipation zu ermöglichen und niedrigschwellige Angebote zur Förderung des sozialen Zusammenhalts im Quartier umzusetzen. Die Zusammenarbeit mit lokalen Akteur*innen- wie Vereinen, Bildungseinrichtungen, religiösen Gemeinden oder der Stadtteilverwaltung -war dabei ein zentraler Bestandteil.
Das Projektgebiet liegt im Programmgebiet „Soziale Stadt“:
nein

